Wenn die KI den Takt vorgibt,
wer hält das Team zusammen?
Halbtags- und Tagesworkshops für Führungskräfte und ganze Teams. Interaktiv, bis 20 Personen, auf euren Kontext zugeschnitten.
Das Bild dahinter: KI gibt eurem Team PS. Grip müsst ihr selbst erzeugen. Grip ist nichts anderes als Reibung: ohne Reibung kein Grip, ohne Grip kein Tempo. Mehr PS ohne Grip heisst nur eines: schneller im Kiesbett.
Ein Auto bringt seine ganze Leistung über vier handtellergrosse Flächen auf die Strasse. Ein Team überträgt seine Leistung über vier menschliche Kontaktflächen: Körper zeigen, erst denken, selber sagen, Widerspruch suchen.
Die Formate
Halbtag, «Tempo habt ihr. Jetzt braucht ihr Grip.»
3 bis 4 Stunden, bis 20 Personen. Für Führungskräfte: eine Selbsterfahrung zu zweit, eine ehrliche Standortbestimmung des eigenen Teams, kollegiale Beratung und ein datierter 30-Tage-Plan. Nicht Theorie über Zusammenarbeit, sondern Zusammenarbeit, am eigenen Leib erlebt. Auch für Ausbildungsprogramme, Schulklassen und Teams.
Ganztag, «Bringt euer Team auf Grip.»
Ein Tag, alle vier Kontaktflächen, mit Übungen und Gruppenarbeit. Am Ende steht etwas Gebautes: eine Team-Vereinbarung dazu, wofür ihr KI nutzt und wofür bewusst nicht, von euch selbst formuliert. Für Teams, die echte Veränderung wollen.
Beratungsmandat
Laufende Zusammenarbeit über mehrere Monate. Für Organisationen, die emotionale Intelligenz strategisch in ihrer KI-Transformation verankern wollen, statt sie einmal im Jahr zu behandeln.
Was das Team am Ende hat
- Vier gemeinsame Begriffe für das, was im Team leise verloren geht, wenn die KI mitredet.
- Den eigenen Standort, laut ausgesprochen.
- Handlungen statt Werte: «Könnte eine KI es aufsagen? Dann ist es ein Wert. Kannst nur du es tun? Dann ist es eine Handlung.»
- Eine datierte Vereinbarung, die den Tag überlebt.
Emotionale Intelligenz lässt sich trainieren. Eine Metaanalyse über 58 Studien fand einen mittleren positiven Effekt solcher Trainings (Mattingly & Kraiger, 2019).