Über mich

Ich mache sichtbar,
was im Inneren passiert,
wenn die Welt zu schnell wird.

Andrea Dubach, Psychologin (lic. phil., Universität Zürich), Speakerin, EQ- und Leadership-Coach mit 25 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Psychologie und Arbeitswelt.

Ich arbeite in beiden Welten: in der Wirtschaft, heute in einer Führungsrolle für Customer Experience bei einem Schweizer Finanzunternehmen, und in der psychologischen Begleitung von Menschen in echten Krisen. Diese Kombination ist kein Zufall. Sie ist der Grund, warum ich in einem Führungskreis über Zahlen sprechen kann und im selben Atemzug über das Nervensystem.

Was mich antreibt: Ich bin überzeugt, dass tragfähige menschliche Beziehungen eine der wichtigsten Grundbedingungen für Gesundheit sind, und ich sehe, wie diese Fähigkeit gerade unter Druck gerät.

Wofür ich stehe

Eine Beziehung ohne Reibung ist keine. Beziehungsfähigkeit entsteht durch Reibung, Konflikt und die Reparatur danach, nicht durch angenehme, immer verfügbare Interaktion. Wir sind die erste Generation, die Beziehung an einer Maschine übt.

Das ist keine Kritik an KI. Dass sie Arbeit abnimmt, ist grossartig. Mich interessiert die eine Zone, in der sie den Platz eines Menschen einnimmt, und was wir dabei zwischenmenschlich verlernen: Selbstreflexion, Frustrationstoleranz, Empathie, Konfliktfähigkeit.

Hintergrund

Der Kanal

«Oxytocin – Humans beyond the loop» ist die öffentliche, kostenlose Seite dieser Arbeit, regelmässig neue Folgen dazu, was KI mit unseren Beziehungsmustern macht. Keynotes, Workshops und Coaching sind die vertiefte Seite.

Der Name kommt von einer Frage, die mich nicht loslässt: Erst entscheidet der Mensch mit, human in the loop. Dann überwacht er nur noch, human on the loop. Und dann? Was bleibt vom Menschsein, wenn wir über den Loop hinausschauen?


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